In Sekunden fertig.
Postfolio macht aus deinen Fotos saubere Carousels im Galerie-Rahmen — nahtlose Panoramen über mehrere Slides, perfekte Ränder, in Sekunden.
Läuft im Browser — gratis, für immer. Jetzt für iOS & Android.


Postfolio ist ein kostenloser Instagram-Carousel-Maker für Fotografen — nahtlose Panoramen, Galerie-Rahmen und Editorial-Templates, im Browser oder als App für iOS und Android. Kein Login. Kein Abo.
Guides für Fotografen →Im Vergleich mit Canva, Unfold & Co. →
Andere Tools hinterlassen schiefe Rahmen und harte Kanten. Postfolio richtet aus und fügt nahtlos zusammen — ohne ein einziges Artboard.







Ein Breitbild läuft über zwei oder drei Slides. Instagram fügt es beim Wischen wieder zusammen — ohne sichtbare Kante.
Gleiche weiße Ränder auf allen Seiten, mit einem Tap — der Look eines gerahmten Prints, ohne Gefummel.
Aus einer schiefen Aufnahme wird in Sekunden ein sauberes, posting-fertiges Cover — ohne Design-Tool, ohne Ebenen.
Ein Foto über 3, 6 oder 9 Posts — der Puzzle-Feed-Look in deinem Instagram-Profil. Der Export kommt direkt in Posting-Reihenfolge, Datei 01 zuerst.
Danke! Voll geil! Ich bin heute über Postfolio gestolpert und habe sogleich einen Post mit 20 Slides erstellt. Ohne Postfolio hätte diese Fotos noch jahrelang niemand zu Gesicht bekommen.
Keine Timeline, keine Artboards, keine Lernkurve. Echte, ungeschnittene Screen-Recordings — wechsle zwischen beiden, der Timer läuft beim Abspielen.
Split a panorama, across 2 slides — in seconds.
Die Web-App ist gratis — kein Login, keine Anmeldung, kein Zeitlimit. Die Apps für iOS und Android sind ebenfalls gratis; ein einmaliger Pro-Kauf bringt Templates und den Export ganzer Carousels auf einmal. Kein Abo. Niemals.
Web-App öffnen →Es ist 17 Uhr. Zwischen 18 und 19 Uhr ist die beste Posting-Zeit — und nichts ist fertig. Das Letzte, was du jetzt willst, ist schon wieder einen schwerfälligen Editor zu öffnen und mit Ebenen und Artboards zu kämpfen. Genau für diese Stunde ist Postfolio gebaut: in Sekunden erledigt, ohne Hürde.
Öffne Postfolio, geh auf Templates → Profile und wähle Grid trio. Ein Foto rein — es verteilt sich über drei Slides. Der Export liefert drei Dateien direkt in Posting-Reihenfolge: zuerst 01, dann 02 und 03, und dein Profil zeigt ein durchgehendes Bild in einer Reihe. Der Editor markiert den 3:4-Ausschnitt, den Instagram im Profil verwendet, damit nichts Wichtiges abgeschnitten wird.
Wähle unter Templates → Profile Grid six (3 × 2) oder Grid nine (3 × 3) und tippe eine Kachel an — jede Reihe bekommt automatisch ihren Ausschnitt. In der Profil-Raster-Ansicht siehst du das Ergebnis wie in deinem Instagram-Profil und kannst ziehen, zoomen oder mit Fit das ganze Foto zeigen. Export: sechs oder neun Dateien, nummeriert in der Reihenfolge, in der du postest.
Rückwärts: Instagram zeigt den neuesten Post oben links, also kommt die Kachel unten rechts zuerst und oben links zuletzt. Postfolio exportiert die Dateien schon in dieser Reihenfolge (…-post-01 postest du zuerst), du lädst einfach 01, 02, 03 usw. hoch. Dazwischen nichts anderes posten, sonst verschiebt sich das Raster.
Seit 2025 zeigt das Instagram-Profil Beiträge als 3:4-Kacheln, im Feed sind sie 4:5 (1080 × 1350). Das Profil schneidet deshalb links und rechts ein Stück ab. Die Profile-Grid-Templates in Postfolio zeigen diese 3:4-Zone im Editor und in der Raster-Vorschau, damit Gesichter und Horizonte im sichtbaren Bereich bleiben.
Die Web-App ist gratis — kein Login, kein Zeitlimit, kein Wasserzeichen. Die Apps für iOS und Android sind Gratis-Downloads mit dem vollen Editor. Pro ist ein einmaliger Kauf (4,99 €) und bringt Templates und den Export ganzer Carousels auf einmal. Ein Abo gibt es nicht — und wird es nie geben.
Nichts verlässt dein Gerät. Postfolio läuft komplett in deinem Browser — kein Upload, kein Server, kein Konto. Deine Fotos bleiben, wo sie sind, und deine Arbeit auch: Sie wird lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Ja. Postfolio schneidet ein Breitbild so in Slides, dass sie sich eine exakte Kante teilen — beim Wischen läuft das Bild ohne sichtbare Naht weiter. Slides in der richtigen Reihenfolge posten, den Rest macht Instagram. Zwei oder drei Slides funktionieren beide.
Der Editor ist derselbe. Die Browser-Version braucht keinen Download und läuft auf iPhone wie Desktop — praktisch, wenn deine Fotos auf dem Rechner liegen. Die native App bringt zusätzlich direkten Zugriff auf die Fotomediathek, das Teilen-Menü, Offline-Betrieb und native Geschwindigkeit. Beide bleiben kostenlos nutzbar.
Genau in der Größe, die Instagram will: 1080 × 1350 für Posts, 1080 × 1920 für Stories, als PNG. Auf dem Weg nach draußen wird nichts neu komprimiert. Pro verdoppelt die Auflösung und exportiert alle Slides auf einmal.
Zwei gerahmte Fotos, gestapelt, von denen jedes ein Stück des anderen zeigt — der Editorial-Look, der gerade überall auf Instagram ist. Anderswo heißt das Masken und Ebenen in Photoshop. Hier: Template auswählen, im Rahmen zoomen, fertig.
Postfolio öffnen, Fotos reinziehen, Layout wählen, exportieren — die Slides kommen genau in der Größe raus, die Instagram will. Keine Ebenen, keine Artboards, keine Pixel-Rechnerei — und kein Design-Tool-Abo. Die Templates decken Frames-Look, Magazin-Cover, Journal-Ausgaben und nahtlose Panoramen ab — und alles bleibt editierbar.
Ja. Die Web-App läuft gratis in Safari auf deinem iPhone — kein Login, kein Wasserzeichen. Die nativen Apps für iOS und Android bringen denselben Editor als Gratis-Download, plus direkten Fotomediathek-Zugriff und Offline-Betrieb. Pro ist ein einmaliger Kauf, nie ein Abo.
Editorial-Familien statt generischer Collagen: Journal baut komplette Zehn-Seiten-Ausgaben mit einem Tap, Magazine macht aus deinem Foto ein echtes Cover mit Editorial-Typo, dazu Statement, Arthouse, Archive und der gespiegelte Frames-Look. Jede Familie hat ihre eigene Handschrift — und ihre eigene Typografie.
Nein — und wird es nie sein. Du kannst Postfolio kostenlos nutzen, und wenn du Pro willst, zahlst du einmal 4,99 €. Das war's. Keine Monatsgebühr, keine Testphase, die heimlich kostenpflichtig wird, kein Konto, das deine Arbeit festhält. Wir sind von Abos genauso genervt wie du.
Genau dafür sind die Journal-Templates da: Ausgabe wählen und zehn aufeinander abgestimmte Seiten erscheinen — Cover, Route, Top-Spots, vollflächige Fotos, Feature-Seiten, ein Schluss-Zitat. Fotos rein, Headlines anpassen, fertig. Deine Reise liest sich wie ein Reisemagazin, nicht wie ein Foto-Dump.
Drei Schritte: Template wählen, Fotos einsetzen, exportieren. Kein Setup, kein Login, kein Größen-Googeln — ein fertiges Carousel in Minuten, oft schneller. Postfolio ist für die Stunde vor der besten Posting-Zeit gebaut, wenn noch nichts fertig ist.
Kuratierte Editorial-Schriften statt endloser Font-Liste: Jede Template-Familie hat ihre eigene typografische Handschrift, von Magazin-Serifen bis zu cleanen Grotesken. Text bricht um wie in einer Textverarbeitung, manuelle Umbrüche bleiben stehen, und ein Shuffle-Button wechselt abgestimmte Headline-Subline-Paare. Moderner Look, ohne eine Stunde Fonts zu suchen.
Ja. Posts und Storys entstehen am selben Ort, und du kannst das Format eines Projekts wechseln, ohne dein Layout zu verlieren. Storys exportieren exakt in Instagrams Größe, 1080 × 1920 — und wie alles andere ist das Bauen kostenlos.
Nein. Die Templates tragen das Design — Abstände, Typo und Farben sind durchdacht, und die Layouts bleiben stimmig, während du Fotos und Texte tauschst. Wenn du Design-Erfahrung hast: Alles bleibt voll editierbar — Ränder, Paletten, Abstände, Schrift.
Es ist von einem Fotografen für genau eine Aufgabe gebaut — und bepreist wie ein Werkzeug, nicht wie ein Service. Du bekommst Editorial-Looks (Magazin-Cover, Journal-Ausgaben, Frames-Look), Galerie-Ränder, nahtlose Panoramen und echte Typo-Kontrolle. Und du zahlst für Pro einmal 4,99 € — statt deine eigenen Posts im Abo zu mieten.
Wenn du vor allem Instagram-Carousels und Storys baust: ja. Postfolio macht genau diesen Job — Editorial-Templates, nahtlose Panoramen, Galerie-Ränder, echte Typografie — gratis im Browser und gratis als App. Pro ist ein einmaliger Kauf für 4,99 €, kein Monatsplan. Canva und Unfold sind gute Tools, aber ihre Pro-Funktionen laufen im Abo; Postfolio nie.
Postfolio ist genau dafür gebaut: ein Carousel-Maker, den du nicht mietest. Bauen und Vorschau sind für immer kostenlos. Willst du Pro-Layouts exportieren, zahlst du einmal 4,99 € — und was du kaufst, bleibt deins. Keine Monatsgebühr, keine Paywall-Überraschung am Ende.
Ja — Postfolios Web-App ist kostenlos, ohne Wasserzeichen, ohne Login und ohne Zeitlimit, und exportiert in voller Instagram-Größe. Das ist keine Testversion: Gratis bleibt gratis. Pro bringt zusätzliche Layouts für einmalig 4,99 € — nie ein Abo.
Ja. Seit dem 26. Oktober 2026 gibt es Postfolio im App Store (iPhone) und bei Google Play (Android) als „Postfolio: Carousel Maker“ — gleicher Editor, gleiche Templates, gleicher einmaliger Pro-Preis von 4,99 €. Dazu gibt es eine kostenlose Web-App unter postfolio.studio/app, die in jedem Browser läuft.
Nimm 3:4 Hochformat, 1080 × 1440 px. Seit Instagram das Profil-Raster auf 3:4-Kacheln umgestellt hat, wird ein 3:4-Post im Feed und im Raster vollständig gezeigt. 4:5-Posts (1080 × 1350) verlieren im Raster links und rechts einen schmalen Streifen, quadratische noch mehr. Postfolio hat ein Format „Post 3:4“ und markiert den Profil-Ausschnitt im Editor.
Postfolio wird von Silvan Rapp gebaut, einem Fotografen aus Mainz — seit 18 Jahren in der Bildbranche, erst als Model, seit acht Jahren hinter der Kamera. Er hat die App gebaut, weil seine eigenen Fotos auf der Festplatte lagen statt auf Instagram. Postfolio ist unabhängig: keine Investoren, keine Werbung, keine Datensammlung.
Ja. Jedes Template, auch die Pro-Templates, kannst du kostenlos öffnen, mit eigenen Fotos füllen und ansehen. Nur der Export von Pro-Layouts braucht den einmaligen Pro-Kauf (4,99 €). Du zahlst also erst, wenn dir das Ergebnis gefällt.
Ja. Wenn du vor allem eigene Fotos postest, ist Postfolio der einfachere Weg: Template, Panorama-Split oder Profil-Banner wählen, Fotos rein, exportieren. Kein Konto, keine Menüs voller Funktionen, die du nicht brauchst, kein Abo.
Für Instagram-Carousels brauchst du kein Photoshop. Postfolio ist kostenlos nutzbar, Pro kostet einmalig 4,99 € statt eines Monatsabos. Es erledigt den Carousel-Teil — Panorama-Splits, Ränder, Templates — in etwa einer Minute.
„Diese Stunde ging mir immer wieder verloren. Also habe ich gebaut, was ich mir gewünscht hätte.“
Postfolio ist von einem Fotografen gemacht — seit 18 Jahren in der Bildbranche, erst vor der Kamera als Model, heute dahinter. Lang genug, um genau zu wissen, wo die bisherigen Tools scheitern und was ein Foto verdient hat.
Gratis-Download mit dem vollen Editor. Pro ist ein einmaliger Kauf — 4,99 € — für Pro-Layouts und den Export ganzer Carousels auf einmal. Was du kaufst, bleibt deins. Kein Abo. Niemals. Kein Konto, kein Tracking: deine Fotos verlassen dein Handy nie.
Oder bleib auf dem Laufenden — Neues zu Updates und Templates, ein paar Mal im Jahr.